Lichterloh in Flammen stand am späten Dienstagabend ein gerade renoviertes, derzeit unbewohntes Gebäude an der Umländerwiek in Papenburg. Den mit vier Fahrzeugen angerückten 30 Einsatzkräften der Ortsfeuerwehr Obenende gelang es in einem knapp dreistündigen Einsatz, zunächst die akute Gefahr eines Übergreifens der Flammen auf unmittelbar angrenzende Wohnhäuser abzuwenden, ein Totalverlust des betroffenen Hauses selbst konnte jedoch nicht verhindert werden.
Nach Elektroinstallationsarbeiten ist am Donnerstag nachmittag ein Kühlschrank in Brand geraten: In einem Hauswirtschaftsraum brach das Feuer aus bisher ungeklärter Ursache aus. Die Bewohnerin bemerkte den Brandgeruch erst nach einiger Zeit, sodass ein nicht unerheblicher Sachschaden entstand. Die angerückte Feuerwehr konnte das Feuer bereits nach wenigen Minuten löschen, der Raum konnte belüftet werden. Personen kamen nicht zu Schaden.
Zu sinken drohte gestern Abend der Frachter „Nawatrans VI“ auf dem Küstenkanal im Surwolder Ortsteil Börgermoor. Das rund 80 Meter lange Schiff war im befestigten Uferbereich der Wasserstraße auf Grund gelaufen und am Bug leckgeschlagen. Dem Schiffsführer gelang es allerdings noch, den Frachter an die Kaimauer im Industriegebiet zu manövrieren und dort zu vertäuen. Alarmiert wurde ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten aus Esterwegen, Surwold und Papenburg.
Ein brennender Toaster hat am Dienstag abend die Feuerwehr Papenburg Untenende auf den Plan gerufen: Aus ungeklärter Ursache war das Gerät in der Küche des Wohnhauses in Brand geraten. Der Schwelbrand sorgte für einen starken Rauchschaden im gesamten Gebäude.
Schwerverletzt eingeklemmt wurde der Fahrer eines VW Golf 3 am Montag morgen gegen kurz nach zehn Uhr auf der Oldenburger Straße: Etwa in Höhe Neulehe stieß das Fahrzeug auf gerader Fahrbahn mit einem VW-Bus zusammen. Der Bus wurde in den Seitenraum der Straße geschleudert, der Fahrer konnte sich leicht verletzt selbst befreien.
Nächtlicher Alarm am Papenburger Turmkanal: Ein Holzkutter drohte vollzulaufen. Der Besitzer hatte auf dem Weg zur Arbeit gegen 4.20 Uhr den Schaden bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, lag der Holzkutter bereits zur Hälfte unter Wasser und befand sich in starker Schräglage.
Zu einem Wohnhausbrand wurde die Feuerwehr Papenburg Untenende am Donnerstag Mittag gegen kurz vor eins gerufen: Am Lüdeweg brenne ein Einfamilienhaus, so die Einsatzmeldung. Beim Eintreffen der Untenender Feuerwehr brannte das Gebäude in voller Ausdehnung, insbesondere der Dachstuhl stand lichterloh in Flammen.
Ein in Brand geratener Spänebunker im Gewerbegebiet am Deverhafen hat am Dienstag nachmittag die Feuerwehr Papenburg Untenende auf den Plan gerufen: Bei der Demontage des Bunkers ausgeführte Flexarbeiten sorgten für den starken Funkenflug, der wiederum für ein Feuer sorgte.
Alu- und Holzteile der Dachkonstruktion sowie ein umgestürzter Baum lagen auf der Fahrbahn. "Es sieht aus wie ein Schlachtfeld", beschrieb Redaktionsleiter Holger Hartwig die Situation. Die Feuerwehr und die Polizei waren mit über 45 Einsatzkräften dabei, die Unglücksstelle zu sichern. Inzwischen darf das Gebäude wieder betreten werden, nachdem zunächst eine Wand als einsturzgefährdet galt.
Den ersten Einsatz des neuen Jahres fuhr die Feuerwehr vom Papenburger Untenende bereits eine halbe Stunde nach dem Jahreswechsel: Vermutlich durch eine Knallkörper war ein Lebensbaum im Vorgarten eines Einfamilienhauses in Brand geraten.